Gewusst wie!

Von den richtigen Hilfsmitteln bis zur Qualität des Brennstoffs – wir haben euch eine praktische Checkliste für den perfekten Grillgenuss zusammengestellt.

Das Grillgut

  • Grundsätzlich sollte nur frisches Fleisch und Grillgut verwendet werden – auf Gepökeltes und Geräuchertes wie Kasseler, Leberkäse, Räucherspeck oder Bockwürste lieber verzichten. Denn hierbei entstehen gesundheitsgefährdende Substanzen.
  • Auch eingelegtes Fleisch aus dem Supermarkt ist nicht unbedingt zu empfehlen, da es oft Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Konservierungsstoffe enthält. Entweder eingelegtes Fleisch beim Metzger kaufen oder selbst marinieren.
  • Fleisch nicht zu dünn schneiden (2 bis 3 Zentimeter), damit es nicht austrocknet.
  • Erst kurz vor Ende der Garzeit das Grillgut mit Kräutern und Gewürzen verfeinern, da diese sonst in der Hitze verbrennen. 

 

    Die Hilfsmittel

    • Das Wenden und Drehen gelingt am besten mit einer Grillzange, denn spitze Gegenstände zerreißen die Poren des Fleisches und durchlöchern die Würstchen. Mit dem Ergebnis: Der Saft läuft aus, das Grillgut wird trocken und zäh. 
    • Für Fische, die beim Grillen leicht zerfallen können, sind Zangen oder Grillkörbe ideal. Der Fisch wird einfach darin eingeklappt. 
    • Ihr seid Fans von Gemüse- und Fleischspießen? Mit Metallspießen seid ihr auf der sicheren Seite. Die können im Gegensatz zu Holzspießen nicht brennen oder verkohlen. Darüber hinaus könnt ihr sie immer wieder verwenden. 
    • Wenn ihr indirekt in einem Kugelgrill grillt, empfiehlt es sich, mit einem Thermometer die Innentemperatur im Blick zu haben. 
    • Wer sich nicht die Finger verbrennen will, sollte hitzefeste Handschuhe parat haben. 


    Das Grillen

    • Schaut, ob der Grill einen festen und sicheren Stand hat, bevor es losgeht. 
    • Vor dem Grillen den Rost leicht mit hitzestabilem Rapsöl, Sonnenblumenöl oder einer Speckschwarte einölen. So löst sich das Grillgut besser und bleibt nicht kleben. 
    • Zum Anfeuern eignet sich besonders gut die Kombination aus Anzündkamin und Brennpaste. Erstens bieten feste Anzünder gegenüber flüssigen, wie Spiritus, klare Sicherheits- sowie Geschmacksvorteile. Zweitens sorgt der Anzündkamin dank Kamineffekt für eine gleichmäßige Hitzeverteilung.
    • Steaks und Koteletts am besten bei hoher Hitze von beiden Seiten anbraten und nach dem Grillen noch ein paar Minuten ruhen lassen. So bekommt das Fleisch herrliche Röstaromen und wird gleichermaßen kross wie saftig.


    Der Brennstoff

    • Wer am falschen Ende spart, verdirbt wohlmöglich den ganzen Grillgenuss. Die Qualität des Brennstoffs ist das A und O. Achtet einfach auf die Herkunft. Grillbriketts aus deutscher Herstellung sind hochwertiger und nachhaltiger als preisgünstige Holzkohle aus Übersee, die lange Transportwege hinter sich hat und gegebenenfalls aus Tropenholz hergestellt wurde. 
    • Auf der sicheren Seite seid ihr mit den Dauerbrenner Grillbriketts aus reinem Kohlenstoffkonzentrat. Diese sind TÜV-geprüft und DIN-zertifiziert. 
    • Und das Beste: Aufgrund ihrer hohen Dichte glühen Dauerbrenner Grillbriketts doppelt so lange wie Holzkohle. Das heißt, satte vier Stunden bei konstant hoher Hitze. Einmal zum Glühen gebracht, muss man sich um fast nichts mehr kümmern.
    • Hier im Shop könnt ihr sie übrigens direkt online bestellen. Oder sucht hier euren Händler in der Nähe.
    Erst kurz vor Ende der Garzeit das Grillgut mit Kräutern und Gewürzen verfeinern, da diese sonst in der Hitze verbrennen.

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